Katzenpsychologie – Verhalten verstehen, Bedürfnisse erkennen


Katzenpsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten von Katzen und den Bedürfnissen, die dahinterstehen.


Verhalten ist keine Laune, kein Trotz und kein „Fehlverhalten“, sondern Ausdruck innerer Zustände, gemachter Erfahrungen und der aktuellen Lebensumstände.



Wer beginnt, Verhalten aus Katzensicht zu betrachten, kann Zusammenhänge erkennen – und gezielt unterstützen, statt nur zu reagieren.


Wann hilft Katzenpsychologie?

1. Bei Verhaltensauffälligkeiten

Wenn deine Katze z. B.:

  • außerhalb der Katzentoilette Urin oder Kot absetzt
  • Möbel und Tapeten zerkratzt
  • aggressiv gegenüber Menschen, Katzen, anderen Tieren reagiert
  • übermäßige Angst vor Menschen, Tieren, Situationen zeigt
  • Aufmerksamkeit einfordert durch Betteln oder nächtliches Miauen
  • unerwünschtes Jagdverhalten zeigt
  • sehr aktiv (hyperaktiv) ist
  • ungeeignete Dinge frisst, wie Wolle, Textilien, Pflanzen
  • sich so intensiv putzt, dass kahle Stellen entstehen
  • den eigenen Schwanz jagt und aggressiv attackiert


2. Bei Vergesellschaftung (Zusammenführung)

Wenn du planst, eine neue Katze oder ein anderes Tier in deinen Katzenhaushalt aufzunehmen.


3. Beim Vorbeugen von Verhaltensauffälligkeiten > Haltungsberatung

Um deiner Katze zu ermöglichen, ihre arttypischen Verhaltensweisen in deiner Wohnung bestmöglich auszuleben.


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Damit euer Miteinander wieder leicht werden kann.

Ob deine Welt gerade kopfsteht, du eine dringende Frage hast oder von Anfang an einen guten Weg für euch finden möchtest.